Archiv für den Autor: bbs

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4.Utopianale 2016

Im Februar findet zum 4.Mal die Utopianale statt – das mittlerweile auch über Linden hinaus bekannte Filmfestival über nachhaltiges Leben und gesellschaftliche Utopien. Mit dabei auch wieder das bbs. Wir wollen am Sonntag den 28.Februar in einem Workshop mit Ihnen gemeinsam reflektieren, wie in Hannover auch in Zukunft eine möglichst vielschichtige und heterogene Kultur des politischen Austauschs gelebt und erhalten werden kann! Alles Weitere finden Sie unter: http://utopianale.de/

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Fachexkursion 2015 – noch einmal ins Ruhrgebiet

Paar Wörter über unsere Fachexkursion 2015.

 

Die Forderung Willy Brandts im Jahr 1961, der Himmel über dem Ruhrgebiet müsse wieder blau werden, markiert den Beginn des umweltpolitischen Denkens in Deutschland. Wir haben auf unseren Ausflügen von Ratingen aus etliche Zeugnisse der frühen Industrialisierung, des Kohleabbaus, der Stahlproduktion  bis hin zur Entwicklung der Kulturlandschaft Ruhr kennengelernt. Dabei bilden Industriekultur und Industrienatur den Rohstoff für ein neues, ein anderes Ruhrgebiet, dessen Himmel blau ist.
Da wir schon 1999, 2005 und 2010 das Gebiet der IBA Emscher Park bereist haben, wollten wir einige Projekte wieder sehen und in Augenschein nehmen, was sich seitdem getan hat. In Duisburg erkundeten wir den Innenhafen mit dem Garten der Erinnerung, dem Jüdischen Gemeindezentrum, dem Museum Küppersmühle und der Buckelbrücke. In Dortmund gings zum Phoenix-See, wo bis 2001 ein Stahlwerk stand, das von Chinesen teilweise abgebaut und in China weiter genutzt wird. Heute verdecken Eigentumswohnungen am Wasser das angrenzende Arbeiterquartier. In Ratingen besichtigten wir mit der Spinnerei Cromford von 1790 den ältesten mechanischen Textilbetrieb des Kontinents, von dem außer dem Produktionsgebäude auch Arbeiterwohnungen und Herrenhaus erhalten sind.

bbs Haltestelle Glocksee

Das Bürgerbüro Stadtentwicklung im Interview bei Radio Leinehertz

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Sid Auffarth wird mit Cord-Borgentrick-Stein geehrt

Der Mitbegründer und das langjähriges „Gesicht“ des Bürgerbüros Stadtentwicklung Sid Auffahrt wird mit dem Cord-Borgentrick-Stein für sein Engagement für die Bewahrung der Baukultur der Stadt Hannover geehrt. Besonders hervorgehoben wird der Einsatz Sid Auffahrts, der von Haus aus Bauhistoriker ist, für seinen Einsatz für den Erhalt des Plenarsaals des Landtages in Hannover.

Die Ehrung wird vom Heimatbund Niedersachsen vergeben und zeichnet besonders engagierte Bürger aus, die sich für den Erhalt der hannoverschen Baukultur und die Heimatpflege insgesamt einsetzten.

Der Stein wird im kommenden Jahr vor dem Platz am Döhrener Turm eingesetzt.

 

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Stadt stellt Ergebnisse des Stadtentwicklungsdialog online

Der Konzeptentwurf des Stadtentwicklungskonzept „Mein Hannover 2030“ ist online. Lesen Sie die Vorhaben, die die Stadt Hannover aus der Dialogphase aus ca.1400 Einzelergebnissen herausgefiltert hat, unter https://www.yumpu.com/en/embed/view/wQdjkvV2eFXOTI1U

 

Auch ein Online-Dialog ist freigeschalltet, in dem bis zum 17.Dezember, Vorschläge und Kommentare zu dem Konzept aufgeführt werden können.

https://www.e-government.hannover-stadt.de/dialog/index.php?app=hannover&section=meinung

 

 

 

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Die Ergebnisse des Bürgerdialogs „Mein Hannover 2030“!

Das Bürgerbüro Stadtentwicklung hat den Bügerbeteiligungsdialog „Mein Hannover 2030“ in den letzten Monaten intensiv begleitet. Wir freuen uns Ihnen alle zentralen Schlüsse vorzustellen, die wir aus den Veranstaltungen dieses Jahres zusammengefasst haben. Lesen Sie selbst!

 

 

 

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Präsentation der Ergebnisse von „Mein Hannover 2030“ am 19.11 im Sprengel-Museum

Während des Bürgerdialoges „Mein Hannover 2030“ haben Bürgerinnen und Bürger auf knapp 200 Veranstaltungen sechs Monate mit Verwaltungsmitarbeitern und Politikern über die Zukunft Hannovers diskutiert. Ziel der Bürgerbeteiligung war es, die Grundlage für ein neues integriertes Stadtentwicklungskonzept zu erarbeiten. Der erste Konzeptentwurf wird am 19.11.2015 im Sprengel-Museum der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Das bbs war während des Bürgerdialoges mittendrin und hat den Prozess mit einer eigenen Online-Umfrage und den beiden Veranstaltungsreihen „Mein Hannover 2030 unter der Lupe“ und „Stadtentwicklung von unten…“ aktiv mitgestaltet. Wir freuen uns an diesem Abend auch die Ergebnisse der Online-Umfrage und unserer beiden Veranstaltungsreihen zu präsentieren.

 

Dafür laden wir Sie herzlich ein. Wir freuen uns auf einen lebendigen Austausch mit Ihnen und einen spannenden Abend in den neu gesatalteten Räumlichkeiten des Sprengel-Museums.

 

Die Veranstaltung findet statt am 19.November 2015, von 18.00- 21.30 Uhr im „Calder-Saal des Sprengel Museums Hannover, Kurt-Schwitters-Platz 1,30169 Hannover

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4. Veranstaltung von ‚Mein Hannover 2030 unter der Lupe‘

Die Begleitveranstaltung des bbs zum Stadtentwicklungsdialog ‚Mein Hannover 2030‘ ist zum Anschluss gekommen. In einem leider zu kleinen und nur unzureichend belüfteten Raum im Pavillon am Raschplatz trafen sich am Mittwoch, den 15.07 gut 30 Bürgerinnen und Bürger, um ein gemeinsames Fazit zum Stadtentwicklungsdialog MH2030 zu ziehen. Folgendes wurde festgehalten:

 

  • MH2030 ist ein erfolgreicher und begrüßenswerter Versuch eine thematisch breite, die langfristige Entwicklung der Stadt betreffende Bürgerbeteiligung in Hannover zu realisieren.
  • MH2030 wird als ein anspruchsvoller Prozess mit hohen selbstgesteckten Zielen betrachtet.
  • Begrüßt wurde die breite Auswahl an Themen und die Tatsache, dass überhaupt der Dialog auf unterschiedlichen Ebenen und mit unterschiedlichen Akteuren geführt wurde.
  • In vielen Veranstaltungen fühlten sich die BürgerInnen gehört.
  • MH2030 ist hinsichtlich seiner Reichweite und seiner Transparenz verbesserungswürdig.
  • Viele Bevölkerungsgruppen waren unterrepräsentiert (insbesondere Jugendliche und Menschen mit Migrationshintergrund).
  • Eine nachhaltige Kooperation mit den Medien ist nicht geglückt, was den Bekanntheitsgrad von MH2030 schmälert. Viele BürgerInnen fühlen sich unzureichend informiert.
  • Zudem wurde bemängelt, dass der Dialog zu vielen Themen nicht detailliert und ausführlich genug geführt wurde bzw. werden konnte.

In wie immer lebhaften Diskussionen wurde darüber hinaus darüber reflektiert, wie Bürgerbeteiligung in Hannover verstetigt werden kann. Diesbezüglich wird eine Plattform für eine kooperative Stadtentwicklung angestrebt, die es ermöglichen würde, dass auf der einen Seite Vorhaben der Stadt frühzeitig an die BürgerInnen herangetragen und begleitet und auf der anderen Seite Ideen, Projekte, Anliegen der BürgerInnen frühzeitig an die zuständigen Stellen/Ansprechpartner der Stadt vermittelt und rückgekoppelt werden. Diese Strategie würde einen dauerhaften Diskurs zu den relevanten Themen und Projekten der Stadtentwicklung ermöglichen und die Umsetzung von Vorhaben sowohl aus der Zivilgesellschaft als auch von Politik und Stadtverwaltung nachhaltig und bürgernah voranbringen.

 

Das bbs freut sich auf die Umsetzung und Weiterentwicklung der zahlreichen innovativen Vorschläge der TeilnehmerInnen aus den Veranstaltungen und die Begleitung von MH2030 in den kommenden Monaten!11745468_945946172132739_946717347830013527_n 11753746_945947925465897_6827716095708973799_n 11695885_945948252132531_3725280063706795904_n

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Impressionen der StadtRadTour zum Thema ‚Wasser‘

Zum Thema ‚Maschsee und sonst nix?‘ fand die 3. StadtRadTour dieses Sommers statt – an einem   zum Thema passenden – regnerischen Freitag. Hier einige Impressionen der Radtour, die erkundete, welche Rolle ‚Wasser‘ im hannoverschen Städtebau spielt. Dabei ging es entlang der Ihme, Leine und Hannovers zahlreichen Kanälen – so es das Wetter den zuließ.

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Abschluss der Veranstaltungsreihe ‚Stadtentwicklung von unten…‘ zum Thema ‚Quartier und Nachbarschaft‘

Den Abschluss der Veranstaltungsreihe ‚Stadtentwicklung von unten…‘ stellte am letzten Freitag, den 26.06 die Veranstaltung ‚Quartier und Nachbarschaft‘ dar.

 

Wie es im Veranstaltungsflyer hieß, bilden soziale Beziehungen den Kitt des Gemeinwesens. Ein zentraler Ort an dem sich soziale Beziehungen vollziehen, sind Nachbarschaften bzw. Quartiere. Deswegen sind sie als wichtiger Bestandteil einer zukunftsorientierten Stadt auch von Interesse für eine nähere Betrachtung im Dialogprozess von Mein Hannover 2030.

 

Ausgangspunkt der Veranstaltung war die Frage, wie es zu der Herausbildung solcher gut integrierten Quartiere kommt, welche Chancen damit verbunden sind und wie Kommunen derartige Prozesse unterstützen können.

 

Dass die zunehmende Mobilität, das Verschwinden von Grenzen in räumlicher, sozialer und kultureller Hinsicht, mit andern Worten, dass der Prozess der Globalisierung nicht gegen den Trend der sozialräumlichen Integration spricht, sondern dafür, machte Dr. Olaf Schnur deutlich.

 

Er verwies in seinem Impulsvortrag darauf, dass gerade die Prozesse der Individualisierung und Entgrenzung und der Verlust ‚vorgefertigter‘ Biografien, die mit der Globalisierung einhergehen, das Bedürfnis nach Stabilität und Gemeinschaftlichkeit im unmittelbaren sozialräumlichen Umfeld verstärken. Hier bieten Quartiere die Möglichkeit an, sich einer Vielzahl an sozialen, kulturellen und ökonomischen Anknüpfungspunkten und Netzwerken anzuschließen und auf diese Weise Stabilität herzustellen.

 

Quartiere sind in Zeiten des demografischen Wandels Ort der Kommunikation, der nachbarschaftlichen Nothilfe und sozialen Kontrolle. Sie können als ‚Integrationsmaschinen‘ dienen und Orte der sozialen, ökonomischen und kulturellen Teilhabe sein, als lebensweltlicher Dreh- und Angelpunkt fungieren und ‚echte‘ nachbarschaftliche Partizipation generieren.

 

Im zweiten Teil der Veranstaltung stellten sich Projekte vor, die lebendige Nachbarschaften exemplarisch (vor-)leben:

 

Fazit der Veranstaltung ‚Quartier und Nachbarschaft‘: Die Identifikation mit dem direkten räumlichen Umfeld führt zu der Steigerung sozialer Teilhabe, der kulturellen Vielfalt und der Orientierung am Gemeinwohl! In Hannover existiert diese lebendige Identifikation mit dem Quartier bereits vielerorts – und das nicht nur in Linden-Nord. Indem die Stadt die richtigen Rahmenbedingungen schafft, kann sie bis 2030 den sozialen Zusammenhalt auch in den bisher ‚toten‘ Quartieren fördern. Vorschläge dafür waren u.a.:

 

  • Finanzielle Förderung von mehr Nachbarschaftseinrichtungen und Personal
  • Kommune als Ermöglicher: Spiel-/Räume bereitstellen, offene Atmosphäre aufbauen, keine Erfolgszwänge schaffen
  • Verwaltung muss für neue/kreative/“verrückte“ Ideen offen sein
  • Soziale Durchmischung der Quartiere fördern
  • Bereitstellen von nutzbaren Flächen und Räumen

Vielen Dank für die spannenden und bereichernden Diskussionen, Ideen und Vorträge!

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2.Stadtradtour „Straßenkunst oder Schmierereien?“

In dem vergangenen Monat sind wir durch Calenberger Neustadt, Linden-Nord  und Nordstadt geradelt. Das Thema der Radtour ist „Straßenkunst oder Schmierereien“ gewesen. Dabei haben wir zahlreiche Graffiti angeschaut:

 

Station 01. Das UJZ Glocksee: ein Übungsparcours mit Grüßen von Kater Karlo und Hulk und anderen. Das Jugendzentrum wurde 1972 eröffnet. Den Anstoß gab ein Konzert der „Ton,Steine, Scherben“ im besetzten Haus in der Arndtstraße 1971 („Macht kaputt, was euch kaputt macht!“. Ursprünglich für das städtische Fuhramt gebaut, beherbergt es heute Kindergarten, Hort, Indigo und Café, Werkstätten und Theater)

 

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Wussten Sie schon, dass… Glocksee Abriss

 

 

Station 02. Das Capitol, Konzert- und Party-Club in Linden, kehrt sein Inneres nach Außen

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Station 03. Die 2010 eröffnete Ihme-Gallery gibt Bezeichnendes, Nachdenkliches und Fröhliches

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Station 04. Am Lindener Markt lädt Hannah Arendt zum philosophischen Gespräch: „Niemand hat das Recht zu gehorchen.“

August 2014 vom Graffitikünstler Patrick Wolters (BeneR1) zusammen mit Kevin Lasner (Koarts) im Auftrag der Hausgemeinschaft geschaffen.

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Station 05. Tierisches am Küchengarten

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Station 06. Unbekanntes an der Rampenstraße. Auch so kann Werbung aussehen – an der Rampenstraße waren Ayla, Alev und Hülya aktiv

 

Station 07. Auf dem Wasser und unter dem Wasser – Nasses am Spielplatz Albert + Stärkestraße

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Station 08. Politisches an der Ecke Stärkestraße: „500 Jahre Kolonialismus und Völkermord, 500 Jahre Widerstand!“

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Station 09. Menschen und Masken bei FAUST, und die Omi schaut zu

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Station 10. Nedderfeldstraße: Von Hasen und Scillas und Linden

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Station 11. Eine typisch Schwittersche Lebensweisheit: „Das Leben ist eine herrliche Erfindung. Man sollte sich ein Patent darauf geben lassen.“

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Station 12. Der anonyme Riesen-Sprayer vom „autonomen Zentrum“ in Aktion an der Limmerstraße 98 und die Farb-(beutel-) Kleckse, geschaffen von Jasha Müller (streetartshit) Ende 2013

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Station 13. Wird das Chemie-Schloss an der Callinstraße grafftiti-frei? Die Vandalen und die Übermaler; sowie „little Guggenheim“ in Callinstraße 4 (Führung Ralf Gartelmann)

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Station 14. Die Kofferfabrik n der Schaufelder Straße: „Die Revolution ist großartig; alles andere ist Quark.“ Rosa Luxemburg (1918) zeigt, wo‘s langgeht. 1987 besetzten linke Aktivisten die leerstehende Fabrik, im August 1995 Höhepunkt der Auseinandersetzungen- übrig blieben Bürgerschule (Kulturtreff) und die Kofferfabrik mit dem Sprengelkino

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Veranstaltung „Nachhaltige Stadt“ regt zum Nachdenken an

Am 12. Juni fand die 6. Veranstaltung der Veranstaltungsreihe ‚Stadtentwicklung von unten…‘ des Bürgerbüros Stadtentwicklung (bbs) in der Bürgerschule (Stadtteilzentrum Nordstadt) statt.

 

Thema der Veranstaltung war ‚Nachhaltige Stadt‘: Gesellschaftliche Herausforderungen zeigen sich besonders deutlich in Städten, seien es Klimawandel, Ressourcenverbrauch, Freiraumsicherung, Energieversorgung, soziale und kulturelle Integration oder bezahlbares Wohnen. Die Anstrengungen um eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung werden wesentlich in den Städten entschieden.

 

Diskussionsgegenstand war daher die Frage, wie Hannover eine solche nachhaltige Stadt werden kann, eine vielfältige Stadt, mit Angeboten für unterschiedliche Lebensstile, Einkommen und Qualifikationen, ein Ort, wo jede und jeder die Chance bekommt, entsprechend seinen individuellen Voraussetzungen ein zufriedenes Leben zu entwickeln.

 

Zu Beginn gab Tanja Mölders, Professorin an der Leibniz Universität, Einblicke in die aktuellen Debatten zum Thema ‚Nachhaltige Entwicklung‘. Anschließend stellte Dr. Klaus Habermann-Nieße, Inhaber des Planugsbüro plan zwei, überregionale und lokale Projekte mit interessanten bürgerschaftlichen Ansätzen für eine nachhaltige Stadt vor.

 

Im Rahmen eines Marktplatzes berichteten im zweiten Teil eingeladene Projektverantwortliche über ihre Initiativen und diskutierten mit den Teilnehmern über Erfahrungen, Erfolge und Probleme:

 

Ulrike Prüß von „Berthas Beete – Die Essbare Südstadt Hannover“

 

Nadja Dorokhova von „GENUSS − Gemeinsam für Natur- und Umweltschutz im Stadtteil“

 

Kirsten Klehn von der Wohnungsgenossenschaft WOGE Nordstadt eG

 

Maren Coldewey von „Kultur des Wandels“

 

Lars Wichmann von „HANNAH − Lastenräder für Hannover“

 

Velten Wilharm von der Stadt-Teil-Werkstatt und Repair Café.

 

Die präsentierten Projekte machten deutlich, wie Menschen bereits heute ihre Stadtquartiere im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung gestalten und haben Anregung gegeben es ihnen

gleich zu tun.

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Die dritte Veranstaltung von „Mein Hannover 2030 unter der Lupe“

Wie ist der Stand von ‚Mein Hannover 2030‘ momentan? Entwickelt sich der Bürgerdialog in die gewünscht Richtung? Macht es Sinn eine feste Bürgergruppe zu instalieren, die die Qualität der Bürgerbeteiligung bei den kommenden Phasen von ‚Mein Hannover 2030‘ im Auge behält?

Wie lassen sich noch mehr Mitbürger zur Mitarbeit motivieren? Was benötigen BürgerInnen aus Hannover langfristig, damit ihr Bedürfnis nach politischer Teilhabe in der Stadt gerecht wird?

 

Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt der 3. Veranstaltung von ‚Mein Hannover 2030 unter der Lupe‚, der BürgerInnenbegeleitgruppe zum Stadtdialog. Die diesmal etwas geringere TeilnehmerInnenzahl ermöglichte es, noch tiefer ins Detail zu gehen. Dies führte auch dazu, dass wir einige Punkte als Ergebnisse festhalten konnten:

 

  • Eine so genannte ‚Lobbygruppe‘ müsste so aufgebaut sein, dass sie auf der einen Seite Kriterien nach innen an ihre Mitglieder hat (Wunsch nach Förderung der Demokratie, Akzeptanz der bestehenden politischen Strukturen) und auf der anderen Seite einen klaren Arbeitsauftrag hat – der eine IMG_0319kurzfristige Perspektive  (Begleitung und Evalutation der derzeitigen Bürgerbeteiligungsprozesse der Stadt) und einen langfristige Perspektive (Förderung der politischen Teilhabe in der Stadt Hannover insbesondere für jene, die momentan ihre politschen Rechte kaum wahrnehmen [können]) hat.
  • Die Einführung eines festen Veranstaltungformates zu festen Terminen im Jahr an dem wichtige Themen der Stadt (Verkehr, Integration, Bildung, etc.) mit Verwaltungsmitarbeiters und Politkern gemeinsam diskutiert und abgestimmt werden.
  • Die Werbung für die Möglichkeiten von Mitbestimmung müssen vereinheitlicht und ausgeweitet werden.

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Das Ihme-Zentrum in Hannover: Monumentale Bausünde oder urbanes Wahrzeichen?

Zahlreich strömten die Besucher aus Hannover am Freitag Abend zum Dialog an Deck auf die MS Wissenschaft an der Vahrenwalder Straße. Bei der Diskussion ging es um ein Thema, das die Stadt seit langem umtreibt: Die Zukunft des Ihme-Zentrums.

Das Ihme-Zentrum ist ein monumentales Bauprojekt aus den 70er Jahren mit der Idee der „Stadt in der Stadt“, architektonisch im Brutalismus verortet, nie komplett fertiggestellt, die Gewerbeflächen heute verwaist – im Moment ein nicht zu übersehendes großes Fragezeichen der Stadtentwicklung in Hannover.

Eigentlich waren sich Publikum und Experten relativ schnell einig: Das Ihme-Zentrum ist als Baudenkmal wichtig – und auch emotional anscheinend besser in die Stadt integriert, als manch abweisend wirkende Fassade es vermuten lassen könnte. Die vielen Wohnungseigentümer und Mieter leben gerne dort, und viele Menschen in Hannover haben durchaus positive Erinnerungen an die frühen Jahre, als das Ihme-Zentrum eine wichtige Adresse für den Großeinkauf war. Aber die seit langem leerstehenden Gewerbeflächen, marode Geschosse, unwirtliche Treppenhäuser, die schwierige Zugänglichkeit für Fußgänger sind Themen, die nicht nur die Bewohner des Ihme-Zentrums umtreiben. Aus anderen Städten gibt es gute Beispiele, dass eine „Revitalisierung“ von mit den Jahrzehnten veralteten Infrastrukturen in solchen Wohn- und Gewerbekomplexen möglich ist: zum Beispiel das Märkische Viertel in Berlin. Die Hoffnungen richten sich jetzt auf den Investor, der das Ihme-Zentrum erworben hat. Für Gespräche mit ihm haben die Bürger bereits kreative Ideen, wie man das Ihme-Zentrum neu gestalten und entwickeln könnte: man wünscht sich einen bunten Mix aus Gewerbe und Kultur und einen neu gestalteten Zugang zur Ihme. Auch ein Hotel könnte dort einziehen, eine Hochschule oder ein städtisches Schwimmbad. Parkplätze für Wohnmobile oder Ladestationen für E-Autos könnten das Ihme-Zentrum zu einem Mobilitätszentrum machen. Für die Bewohner vor Ort ist die Basis-Infrastruktur wichtig: ein Supermarkt, eine Ärztehaus und die Instandsetzung der teilweise maroden Gebäudestrukturen. Diese Vorstellungen und Visionen der Bürger finden durchaus Anklang bei der Stadt – gemeinsam hofft man jetzt auf einen gesprächsbereiten Investor, der die sozialen Aspekte ebenso ernst nimmt wie die ökonomischen.

Text von: Redaktion » Beate Langholf, Wissenschaft im Dialog gGmbH

 

Weitere Informationen zum Thema:

http://digital.haz.de/ihmezentrum/

und

https://experimentihmezentrum.wordpress.com/

 

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Dialog an Deck in Hannover, 29.05.2015. Wissenschaft im Dialog. CC BY 2.0 DE

 

Die Veranstaltung auf der MS Wissenschaft wurde von der Akademie für Raumforschung und Landesplanung (ARL), der Initiative Wissenschaft im Dialog (WID) und dem Bürgerbüro Stadtentwicklung Hannover durchgeführt.

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Zweite Veranstaltung „Mein Hannover 2030 unter der Lupe“

Am Mittwoch, den 22. April fand das zweite Treffen von „Mein Hannover 2030 unter der Lupe“ statt. Das Bürgerbüro Stadtentwicklung hat zu dieser Veranstaltung eingeladen, um BürgerInnen den Raum zu bieten,  Lob und Kritik zum Stadtentwicklungsprozess zu äußern.

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Die interessierten BürgerInnen, die unsere Auftaktveranstaltung verpasst hatten, haben an diesem Abend eine kurze Einleitung zum Thema bekommen.

Danach konnten sich die TeilnehmerInnen in Gruppen aufteilen und intensiv zu ausgesuchten Themen diskutieren.

 

Insgesamt war das 2. Treffen der BürgerInnenbegleitgruppe zu „Mein Hannover 2030“  ein voller Erfolg. In themenbezogenen Gruppen wurden positive Eindrücke und Verbesserungsvorschläge gesammelt, die in den Stadtentwicklungsdialog einfließen.

 

Unter den Anwesenden war auch Sven Krüger aus dem Büro des

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Oberbürgermeisters, der die Mitglieder der BürgerInnenbegleitgruppe für den 12. Mai, 17 Uhr zu einem Gespräch ins Rathaus einlud.

 

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Veranstaltung „Bürgerbeteiligung und Demokratie“

Es ist eine großartige Veranstaltung des bbs am Freitag, den 24. April zum Thema  „Bürgerinnenbeteiligung und Demokratie“, die im Neuen Rathaus stattgefunden hat.

Der Saal platzte aus allen Nähten. Vielen Dank an unsere ImpulsgeberInnen:

 

Klaus Selle – RWTH Aachen

Alptekin Kirci – SPD Stadtverbandchef Hannover

Claudine Nierth – Mehr Demokratie e.V.

Christoph Meineke – Bürgermeister Wennigsen

Almut Maldfeld – Freiwilligenzentrum Hannover

 

…und an unseren OB Stefan Schostok für Schirmherrschaft und Mitwirkung, sowie den fast 100 Teilnehmenden für den inspirierenden Nachmittag!

 

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Einladung an alle interessierten BürgerInnen zu „Mein Hannover 2030 unter der Lupe“

Die BürgerInnenbegleitgruppe trifft sich wieder
am Mittwoch, den 22. April 2015 von 18.00 – 20.30 Uhr
Ort: Neues Rathaus/ Gobelinsaal, Trammplatz 2, 30159 Hannover

 

Dieser Termin ist der zweite einer Veranstaltungsreihe, die zum Ziel hat, zusammen mit den Bürgern und Bürgerinnen den Stadtentwicklungsprozess „Mein Hannover 2030“ kritisch-konstruktiv zu reflektieren. Diese persönliche Austauschmöglichkeit versteht sich als Ergänzung zu unserer Begleitumfrage „Meine Meinung zu… / Wie war’s heute?“ auf www.mh2030.de.

Während des ersten Treffens, aus dem eine „BürgerInnenbegleitgruppe“ entstanden ist, konnten wertvolle erste Rückmeldungen gesammelt und an die Stadt weitergeleitet werden. Wir möchten den Austausch nun mit Ihnen weiter vertiefen.

Wir freuen uns über alle TeilnehmerInnen, unabhängig davon wie viele Berührungspunkte sie bereits mit „Mein Hannover 2030“ hatten und ob sie an der Auftaktveranstaltung vom 25.02.2015 teilgenommen haben. Eine Einführung in das Thema findet entsprechend statt.

Als Diskussionsgrundlage dienen unter anderem die Veranstaltungen, die im Rahmen von „Mein Hannover 2030“ stattfinden. Wir freuen uns über Ihre Berichte auf www.mh2030.de und persönlich am 22.04.2015. Die Veranstaltungen finden Sie hier.

 

Gern nehmen wir Anmeldungen zum zweiten Treffen der „BürgerInnenbegleitgruppe“ telefonisch oder per E-Mail bis zum 15. April 2015 entgegen. Spontane TeilnehmerInnen sind ebenfalls herzlich willkommen.

 

Das übernächste Treffen wird am 03.06.2015 und die Abschlussveranstaltung am 08.07.2015 stattfinden, jeweils ab 18 Uhr. Weitere Details erhalten Sie in einer separaten Ankündigung oder auf unserer Internet- und Facebook-Seite.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und auf den kristisch-konstruktiven Austausch.

Ihr Team vom Bürgerbüro Stadtentwicklung

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Veranstaltung „Gemeinschaftliches Wohnen zur Miete“ trifft auf große Resonanz

Hannover soll eine Wohnprojekte-Stadt werden!

 

Mehr als150 BürgerInnen waren am Freitag zur Wohnprojekte-Veranstaltung der Reihe „Stadtentwicklung von unten“ des Bürgerbüros Stadtentwicklung Hannover in die Üstra-Remise gekommen. Schwerpunkt war das Thema gemeinschaftliches Wohnen zur Miete.
Gemeinschaftliche Wohnprojekte und Baugemeinschaften sind Zusammenschlüsse von Menschen, die in selbst gewählten und verbindlichen Nachbarschaften enge soziale Netze aufbauen wollen und neue Wahlverwandtschaften suchen.
In den letzten 10 Jahren sind zahlreiche Wohnprojekte, vor allem in Form von Baugemeinschaften im Eigentum entstanden. In Hannover gibt es jedoch nur eine Handvoll gemeinschaftlicher Mietwohnprojekte, obwohl die Nachfrage danach enorm ist. Mögliche Gründe: weniger finanzkräftige Gruppen, fehlende Unterstützung.
Die baupolitischen Sprecher von SPD (Ewald Nagel) und Die Grünen (Michael Dette), Geschäftsführer und Vorstände aus der Wohnungswirtschaft (u. a. Gundlach, Ostland), die Wohnprojektmentoren Hannover und Vertreter von Gruppen sprachen über ihre Erfahrungen, über notwendige Unterstützung und Hürden, die es auszuräumen gilt um die Chancen, die gemeinschaftliches Wohnen bietet, noch wirkungsvoller zu nutzen.

 

Die wichtigsten Ergebnisse in Kürze:

  • IMG_1897-webEs sollten noch mehr Standorte mit Wohnprojekt-Interessierten entwickelt werden – wie es aktuell auf der städtischen Fläche Ohestraße geschieht; die Stadt sollte sich bei ihren eigenen Flächen eine Quote für diese Projekte vorgeben. Auch die Wohnungsunternehmen sollten sich eine Selbstverpflichtungsquote vornehmen.
  • Hannover braucht mehr Projekte für mittlere und untere Einkommensgruppen. Das müssen nicht unbedingt geringste m²-Mieten sein. Entscheidend sind die Wohnkosten. Diesem Thema widmet sich zum Beispiel das Wohnungsunternehmen Gundlach mit ihrem geplanten Projekt am Bothfelder Kirchweg besonders. Hier
    entstehen Wohnungen, bei denen die Individualflächen zugunsten gemeinschaftlich nutzbarer Flächen und Räumen reduziert werden.
  • Die professionelle Begleitung und Beratung muss ausgebaut werden. Nur so können die Kooperationen zwischen Gruppen und Wohnungsunternehmen gut strukturiert und erfolgreich verlaufen.

Das Bürgerbüro Stadtentwicklung bedankt sich bei allen Beteiligten für den informativen und konstruktiven Nachmittag und hofft neue Impulse für den Ausbau gemeinschaftlicher Wohnprojekte geliefert zu haben!

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Veranstaltung „Gemeinschaftlich Wohnen in Miete“ – am kommenden Freitag

Am kommenden Freitag findet unsere Veranstaltung „Gemeinschaftlich Wohnen in Miete“ mit spannenden Projekten und Gästen statt.

 

Schirmherr: OB Stefan Schostok

 

Freitag, den 13. März 2015 von 15-18 Uhr

Ort: Üstra Remise, Goethestraße 19

Im Rahmen der Veranstaltung fragen wir: Welche Bedeutung haben diese Wohnprojekte für die Stadt? Was wollen die Beteiligten, was brauchen sie zur Realisierung ihrer Wünsche? Welche Erfahrungen gibt es auf Seiten der Gruppen und der Wohnungsunternehmen? Wie kann Angebot und Nachfrage zusammen gebracht werden? Das Ziel der Veranstaltung ist es, die unterschiedlichen Akteure aus Politik, Wohnungswirtschaft und Zivilgesellschaft miteinander ins Gespräch zu bringen, um die Chancen, die gemeinschaftliches Wohnen bietet, noch wirkungsvoller zu nutzen. Der Schwerpunkt liegt auf Wohnprojekten zur Miete.

 

Podiumsgäste und teilnehmende Projekte:

 

Begrüßung und gesellschaftspolitische Einordnung     

Prof. Dr. Barbara Zibell

(Leibniz Uni Hannover und Vorstandsvorsitzende Bürgerbüro Stadtentwicklung)

 

Erste Gesprächsrunde zur Bedeutung gemeinschaftlicher Wohnprojekte in Hannover und darüber hinaus sowie zu kommunalen Instrumenten in der Umsetzung:

  • Michael Dette, Baupolitischer Sprecher B 90/Die Grünen
  • Ewald Nagel, Baupolitischer Sprecher SPD
  • Klaus Habermann-Nieße (plan zwei Stadtplanung und Architektur und wohnbund)

Zweite Gesprächsrunde zur Realisierung von Projekten –

Herausforderungen und Erfolgsvoraussetzungen. Gesprächspartner sind:

  • Vertreter hannoverscher Wohnungsunternehmen
    • Lorenz Hansen, Gundlach GmbH
    • Robert Kulle, GBH
    • Andreas Wahl, Ostland eG
  • Wohnprojektmentoren Hannover – Michael Beyer-Zamzow
  • Gruppe Stadtteilleben/ Mietwohnsyndikat – Julia Amthor
  • Forum gemeinschaftliches Wohnen e. V. – Ingeborg Dahlmann

Projekte :

  • Bothfelder Kirchweg / Bau- und Wohnungsunternehmen Gundlach GmbH
  • Gemeinschaftliches Wohnprojekt Am Klagesmarkt/Gruppe WAK e. V. in Kooperation mit der städtischen Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover (GBH)
    Informationen unter: www.wak-hannover.de
  • Geplantes Wohnquartier an der Ohestraße/ Wohnprojektmentoren und Fachbereich Wirtschaft der LH Hannover
  • Gemeinschaftliches Wohnprojekt Velberstraße/ Wohnungsgenossenschaft Ostland und Projektgruppe ZuHause e. V. (angefragt)
    Informationen unter: http://www.wohnprojekte-portal.de/
  • Albert-Schweitzer-Schule – Gruppe Stadtteilleben/ Mietshäuser Syndikat (angefragt); Informationen unter: http://www.stadtteilleben.org/
  • Wohnprojekt für Existenzminimalisten / Transition Town e. V.
    Informationen unter: http://www.tthannover.de/                                                                         


                                                                                                                                                                                 

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Bericht auf h1 zur Auftaktveranstaltung „Mein Hannover 2030 unter der Lupe“

Der Regional- und Bürgersender h1 berichtet in der Sendung 0511/tv.lokal über die Auftaktveranstaltung „Mein Hannover 2030 unter der Lupe“. In den Räumen des Bürgerbüros traf sich zum ersten Mal eine BürgerInnenbegleitgruppe, die sich mit dem Stadtentwicklungsdialog beschäftigt und den Prozess kritisch- konstruktiv begleiten wird.