Datum
13.02.2015

Uhrzeit
15:00 - 18:00 Uhr

Veranstaltungsort
Kulturzentrum FAUST - Kunsthalle, Zur Bettfedernfabrik 3


Es ist die zweite Veranstaltung aus unserer Reihe “Stadtentwicklung von unten“.

 

Flyer “Die selbstgemachte Stadt”

 

Impulsvortrag: Prof. Dr.-Ing. Uwe Altrock, Kassel

Professor für Stadtumbau und Stadterneuerung an der Universität Kassel, (Mit-)Herausgeber der Buchreihe „Planungsrundschau“ und des  „Jahrbuchs Stadterneuerung“.

 

Urbane Räume sind in besonderer Weise Sammelbecken der verschiedensten Kulturen und Lebensstile. Diese kulturelle Vielfalt befördert immer wieder eine besondere Kreativität, die zur Entwicklung von Lösungen für aktuelle und zukünftige gesellschaftliche Herausforderungen beiträgt. In dieser Veranstaltung soll der Frage nach gegangen werden, welche aktuellen Entwicklungen sich hinsichtlich dieses Themas abzeichnen und welche Freiräume bereitgestellt werden könnten, um die Funktion der Stadt als Labor zu fördern? Konkret werden etwa die Aspekte der Zwischen- und Umnutzung von Brachen, das Wirken von Stadtteilgenossenschaften und der Einfluss der von Street Art auf die Stadt sein.

 

Projektvorstellungen:

 

  • Christian Grauvogel, Mörchenpark e.V. (Berlin)   Verein für Urban Gardening, Bildung, Integration & Partizipation am Spreeufer im Rahmen des Holzmarkt Projektes. http://www.moerchenpark.de
  • Hannes Lindemann, Verein „Haushalten e.V.“ (Leipzig)
    Ein Verein aktiviert Nutzungen für leerstehende Gebäude und Ladenlokale als Potential für eine Belebung. http://www.haushalten.org
  • Karl-Heinz Müller, Infrastruktur für Resse eG (Wedemark/Resse)
    Eine rührige Dorfgemeinschaft organisiert sich ihre Lebensmittel- und Ärzteversorgung selbst. http://resse-eg.de
  • Mansha Friedrich, StreetArt (Hannover)
    Laternen, Fahrräder samt Anhänger oder auch die Kröpcke-Uhr werden von der Künstlerin mit Strick-Graffiti in bunte Kunstwerke verwandelt. http://mansha.tumblr.com/
  • Sowa, B. Thomas & J. Putzke, „PlatzProjekt“ (Hannover)
    Eine Brache wird durch Container zu einem Experimentierfeld für Projektideen junger Menschen. http://www.platzprojekt.de/
  • Lars Wichmann, „Limmer Eisbahn“ (Hannover)
    Bürger verwandeln bei Dauerfrost mit viel Engagement und Phantasie eine Sportfläche in ein kostenloses Schlittschuhparadies. http://www.limmer-eisbahn.de/

“Stadtentwicklung von unten” ist eine begleitende Veranstaltungsreihe des Bürgerbüros Stadtentwicklung zum Bürgerdialog “Mein Hannover 2030” der Stadt Hannover.

Den Flyer zur Veranstaltunsreihe “Stadtentwicklung von unten”

 

 

 

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