Das Jahr 2020 stellt das bbs anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums unter das Motto „Gerechte Zukunft Stadt Hannover“. Aber was ist eine gerechte Stadt? Und was macht ein gerechtes Hannover aus? Das wissen wohl am besten die Einwohner*innen!

Deshalb befragen wir Hannoveraner*innen auf  Veranstaltungen, im Web und manchmal auch einfach so zwischendurch auf der Straße. Wir wollen von möglichst vielen unterschiedlichen Menschen wissen, was eine gerechte Stadt für sie bedeutet. Seien Sie dabei!

Schreiben Sie uns über dieses Kontaktformular!

Liebe Hannoveraner*innen

Was wünschen Sie sich für eine gerechte Stadt ? Schreiben Sie es uns!

Siehe Kontaktformular unten auf der Seite.

Volker Wille

“Kann es nicht geben! Vielleicht besser gefragt: Was ist eine lebenswerte Stadt für Bürger? Weniger Abgase, weniger Lärm, viel Grün, keine überdimensionierte Baumassen, Sicherheit und ausreichende Grundversorgung, Basismobilität. Für jede Lebensphase und soziale Gruppe Lebensraum und Durchmischung.”

Felix Kostrzewa

“Alle sollten möglichst die gleichen Chancen und Möglichkeiten zur Verwirklichung ihrer Lebensträume und Bedürfnisse haben. Auch die nachkommenden Generationen. Schön wäre, wenn manche Stimmen weniger laut wären und leise Stimmen auch Gehör finden.”

Marie Bartels

“Eine gerechte Stadt bedeutet für mich, dass auch sozial benachteiligte Menschen sowie ältere oder auch kranke Menschen in die Gesellschaft mit eingebunden werden. Alle Menschen sollten gleichwertig angesehen werden.”

Amrei

“… Dass wir einander sehen und akzeptieren, im Austausch miteinander stehen und unseren Platz finden, an dem wir uns frei und unterstützt fühlen.”

Uwe Bartkus

“Eine gerechte Stadt braucht bezahlbaren Wohnraum, in der es ökologisches und gemeinschaftliches Wohnen gibt. Das soziale Zusammenleben sollte für alle möglich sein, von jung bis alt, egal ob alleinerziehende und getrennt lebende Eltern, Single, Paar oder in vielseitigen alternative Lebensformen…”

Heike Hanisch

“Die gerechte Stadt, da müssen wir alle immer wieder dran arbeiten. Unser persönliches und politisches Handeln sollte geprägt sein von Toleranz, sozialer und ökologischer Gerechtigkeit und vor allem von Zusammenarbeit. Weniger gegeneinander, mehr miteinander – Kommunikation ist ein Schlüssel.”

Johanna Knigge

“Gerecht ist eine Stadt für mich, wenn wir uns frei von Diskriminierung und Ausgrenzung in ihr bewegen können. Der öffentliche Raum sollte zugänglich, mit Aneignungsräumen für mich allein oder im Kollektiv gestaltet sein.”

Manfred Müller

“Die gerechte Stadt ist ein andauernder Prozess, die bei ihrer Weiterentwicklung die Menschen in ihrer Vielfältigkeit, Individualität und sozialen Lebendigkeit einbezieht. Die Stadt nicht nur Räume für Menschen bereithält sondern auch für Flora und Fauna. Nur dann können wir unsere Stadt lieben.”

Susa Hawkins

“Für mich bedeutete eine gerechte Stadt Teilhabe für alle… an Kultur…kunst…und vor allen Dingen Bildung… kein Kind sollte aufgegeben werden…. keinen überbordenden und nutzlosen Reichtum und keine Armut… Rücksicht…Großzügigkeit anstelle von Raffgier…Freundlichkeit statt Hetzte…”

Jens-Uwe Seyfarth

“Eine gerechte Stadt hat als Maßstab den Fußgänger im Blick. Viele kleine Zentren mit kurzen Wegen, die für alle kostenfrei erreichbar sind.”

Marie S.

“Eine Stadt, in der sich niemand benachteiligt fühlt und gesellschaftliche Privilegien keine Rolle spielen, um sich z.B. in Räumen sicher zu fühlen.

Eine Stadt, die nicht nur das Etikett “für alle” trägt, sondern es lebt und die Prozesse spürbar macht.”

Gerd Nord

“Eine gerechte Stadt ist solidarisch, sozial, lebenswert für alle und natürlich demokratisch. Sie ist für alle gleichermaßen bezahlbar und erlebbar – egal ob durch aktive Teilhabe oder durch die Inanspruchnahme von Fürsorge, Förderung und Unterstützung.”

Hans Mönninghoff

“Eine gerechte Stadt ist für mich eine, die allen Menschen die gleichen Lebensbedingungen gibt. Für mich als ehemaligem Wirtschaftsdezernent genügend Arbeitsplätze und geeignete Wohnungen, als Umweltdezernent den Fußgänger*innen und Radfahrer*innen soviel wie den Autos und genügend Grün.”

Justin Sante

“Eine gerechte Stadt ist für mich ein Ort, an dem niemand (strukturell) benachteilligt wird. Zudem sollte jede*r die Möglichkeit der Partizipation haben!”

Hannah

“Die Selbstorganisation des eigenen Lebens muss für alle gleichermaßen und individuell umsetzbar sein. So muss es beispielsweise für alle individuell gerechte Möglichkeiten geben, die eigene Meinung zu äußern und diese geltend zu machen.”

Martin A. Prenzler

“Eine gerechte Stadt ermöglicht Chancengleichheit für Ihre Bürger und organisiert die vielen unterschiedlichen Interessen des stark verdichteten Raums.”

Bernd Schittenhelm

“In einer gerechten Stadt hat Egoismus keinen Platz. Den Mitmenschen helfen statt Zäune bauen. Leihen statt besitzen. Öffentliche Räume so hinterlassen, wie man sie vorgefunden hat. Mehr günstige Öffis, bessere Radwege, weniger Platz für Autos. Freies Internet für alle.”

Felix Wetzel

“In einer gerechten Stadt sollte jede*r ausreichend Orte finden, die den eigenen Bedürfnissen entsprechen und an deren Mitgestaltung sich jede*r beteiligen kann!”

Dietmar Scholich

“… eine lebenswerte Stadt, in der alle Menschen entsprechend ihren Bedürfnissen sich zu Hause fühlen und die konsequent im Sinne von sozialer, ökologischer, ökonomischer und kultureller Nachhaltigkeit gemeinsam von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Bürgerschaft entwickelt wird.”

Oliver Kuklinski

“Alle Menschen können fair Einfluss nehmen auf eine gute Entwicklung unserer Stadt, müssen sie aber nicht, denn es wird trotzdem an Sie gedacht.”

Barbara Zibell

“Eine gerechte Stadt schafft Zugänglichkeiten und Verfügbarkeiten für alle, unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder Behinderung, und verhandelt die Raumbedürfnisse der verschiedenen Anspruchsgruppen als Partnerin auf Augenhöhe.”

Mergia Mercedes

“Gerechte Stadt fördert auch die Kultur von Minderheiten: Ein “Kino im Roderbruch” für schmalen Eintritt anstatt ein hochsubventioniertes “Kino im Künstlerhaus” in Mitte für das wohlhabende Bildungsbürgertum!”

Daniel Gardemin

“Eine gerechte Stadt schafft gemeinschaftliche Orte, lässt alle sozialen Gruppen teilhaben, grenzt niemanden aus, vermeidet Ungleichheiten, respektiert die Differenz und achtet ihre Kultur.”

Winfried Mallwitz

“Eine gerechte Stadt bedeutet für mich, die Rechte anderer zu respektieren! Musik die ich hören will, schalte ich mir selber ein! Bezahlbaren Wohnraum für alle! Radfahrer gehören auf den für ihre Sicherheit gebauten Radweg, Autos gehören auf die Straße. Miteinander und Füreinander wäre schön!

Dennis B.

” “du UND ich” statt “du ODER ich” – “er UND sie” statt “er ODER sie” – “wir” statt “ich, ich, ich”

Eine gerechte Stadt ist ein Ort gleichberechtigter Chancen auf Bildung, Partizipation & Respekt, an dem alle Bürger*innen unabhängig von Alter, Geschlecht & Herkunft gut und gerne im Kollektiv leben!”

Kai Koch

“Eine gerechte Stadt betrachtet öffentlichen Baugrund nicht nur als kommerziellen Vermögenswert, sondern schafft die Voraussetzung für erlebbare öffentliche Räume, die das ermöglichen was STADT in ihrer sozialen, historischen und wirtschaftlichen Gesamtheit und Komplexität ausmacht.”

Lina

“Eine gerechte Stadt ist offen und transparent: für alle Menschen – egal ob sie dort leben, arbeiten oder zu Besuch sind. Sie bietet einen Raum für aktiven Austausch, Aufklärung und Teilhabe und besteht dabei aus allen Beteiligten gleichermaßen.”

Linda Lütkes

“Eine gerecht Stadt bedeutet für mich, dass alle Menschen so leben können, wie sie es sich wünschen und wir dies auch zukünftigen Generationen ermöglichen, in sozialer, ökonomischer und ökologischer Hinsicht.”

Vanessa Betker

“Eine gerechte Stadt schreibt Chancengleichheit groß. Sie greift denen, die Hilfe brauchen, um die gleichen Chancen wie andere zu erhalten, mit sozialen Angeboten und stadtpalnerischen Konzepten unter die Arme.”

Charlotte

“Eine gerechte Stadt bedeutet für mich, dass jeder, der an Teilhabe interessiert ist, an allen Veranstaltungen, Austausch etc. teilnehmen kann. Und dieses ohne Wertung geschieht. Gleichzeitig, dass auf alle Belange gleichermaßen eingegangen wird.”

Chantal

“Eine gerechte Stadt ist für mich ein Ort in dem jede*r Möglichkeiten hat sich frei zu entfalten. Ein Ort der Begegnung mit fairer Mobilität, Berücksichtigung aller Verkehrsteilnehmer*innen und ausreichend Wohnraum. Die Planungsprozesse sollten partizipativ und Umweltschutz selbstverständlich sein.”

Nora Meynberg

“Für mich ist eine gerechte Stadt eine, die die Symbiose zwischen der Natur, dem Gebauten und der Gesellschaft eingeht. Die durch Aneignungsfähigkeit besticht und partizipativ Raum für Möglichkeiten gestaltet wird. Sie ist Grundlage für einen gemeinsamen Dialog aller Menschen.”

Annabel

“Gerechte Stadt bedeutet für mich, dass Mieter*Innen unabhängig ihres finanziellen Bodens einen sicheren Wohnraum finden und dass, bei Verdacht auf überhöhte Mieten, eine zentrale Stelle in der Stadt weiterhilft, eine gerechte Miete (orientiert am Mietspiegel) durchzubringen.”

Evangelisch-lutherischer Stadtkirchenverband Hannover

“Den Anderen, die andere wahrnehmen als Mitbewohner*in dieser Stadt. Mit der Vesperkirche wollen wir allen gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. In unseren täglichen Entscheidungen stehe ich auch persönlich in der Verantwortung, etwas einzutragen  und das gesellschaftliche Miteinander zu gestalten.”

Ruth Scharwies und Christian Lecht

“Eine gerechte Stadt versorgt sich selbst: mit fair produzierten Bio Lebensmitteln aus der Region.

Dazu brauchen wir regionale Strukturen für das Lebensmittelhandwerk und den Ökolandbau.”

Peter Dyllas

“Eine gerechte Stadt würde jedem Bürger verkehrstechnisch gerecht werden. Infrastruktur und Wohnen und Geschäft muss zusammenfunktionieren – das kann nicht entweder oder sein.”

Ana Isabel Andrade Garcia

“Es allen gerecht zu machen ist sehr schwer. Ein Kompromiss wäre Toleranz in jegliche Richtung. […] Eine gerechte Stadt ist eine, wo die Bürger bereit sind auf alle anderen Acht zu nehmen und zu zugehen.”

T. Rzepka

“Keine Ahnung, da fällt mir nichts ein.”

Christian Pfeiffer

„Eine gerechte Stadt ist, wenn die Bedürfnisse aller Bürgerinnen und Bürger fair ermittelt und berücksichtigt werden. Zum Beispiel: 1. Freie Fahrt im Nahverkehr für alle Schüler*innen, 2. mehr Verkehrsgerechtigkeit für Radfahrer*innen“

Anne Korte Polier

„Wenn eine Stadt sämtliche Mitglieder einer Familie in den Blick nimmt und auf sie achtet, dann ist das für mich eine gerechte Stadt.“

Liebe Hannoveraner*innen,

Wie sieht Ihre gerechte Stadt Hannover aus? Schreiben Sie es uns über untenstehendes Kontaktformular.

Sid Auffarth

„VON OBEN: die Bereitschaft sich den Gruppen der Stadt gegenüber offen zu zeigen und VON UNTEN: die Offenheit einzufordern, dass man die Stadt aktiv mitgestalten kann. “

Jens-Erik Narten

„Eine gerechte Stadt ist eine Stadt, in der sich alle beteiligen und mitwirken können & sich dort gleichzeitig zu Hause fühlen.“

Frau Schiebenhöfer

„Gerechte Stadt ist für mich… alle VerkehrsteilnehmerInnen haben gleich viel Platz – nicht nur die Autos. Begegnungsstätten wie Plätze und Bänke in der Innenstadt.”

Luisa König

„Eine gerechte Stadt ist für mich eine Stadt, in welcher alle Menschen Gehör für ihre persönlichen Belange bekommen, mit gleichzeitiger Rücksichtsnahme auf das soziale Miteinander. Geschlecht, Alter, Herkunft und Religion sollten dabei keinerlei Rolle spielen. “

Daniel Pflieger

„Eine gerechte Stadt schafft und erhält eine sinnvolle Infrastruktur für die Wirtschaft, besonders aufch für Gründer.”

Anonym

„Gerechte Stadt ist für mich Teilhabe, für Alle an Kulturellen Veranstaltungen, etc.”

Ozan Karaman

„Eine gerechte Stadt ist für mich eine Stadt, in der Menschen günstiger mit den öffentichen Verkehrsmitteln fahren. Ausserdem wäre es mir wichtig innerhalb der Stadt autofreie Zonen zu haben.”

Sylvia Grünhagen

„Eine gerechte Stadt ist für mich eine, in der es erschwinglichen Wohnraum für jeden Menschen gibt, unabhängig von Herkunft, Aussehen und sozialen Status.”

Assunta Verrone

„Eine gerechte Stadt ist für mich diejenige, die ihre Künstler*innen schätzt.”

Jascha Hieronimus

„In einer gerechten Stadt wird die Vision des Andersraum e.V. Realität: dass jeder Mensch so sein kann, wie er ist.”

Roland Schwerdtfeger

„Gerechte Stadt ist für mich erschwinglicher Wohnraum für jeden nach seinen Möglichkeiten. Erschwinglicher öffentlicher Nahverkehr. Ein gutes nebeneinander von jung und alt.”

Corinna Heldt

„Gerechte Stadt ist für mich, wenn alle Bürger*innen Hannovers zum Christopher Street Day kommen & gemeinsam für Menschenrechte demonstrieren.”

Dr. Wolf R. Reinicke

„Gerechte Stadt ist für mich Zusammenhalt aller Bürger, Engagement für die Belange der Gesellschaft, einfacher Zugang zur Verwaltung.”

Kornelia Rust-Bulmahn

„Gerechte Stadt ist für mich eine Stadt, in der alle Kulturen, alle Minderheiten, junge und alte Menschen, Männer und Frauen dieselben Teilhabechancen haben.”

Hilde Weeg

„Gerechte Stadt ist für mich eine Stadtgesellschaft, die sich für ein geschlechtergerechtes, verteilungsgerechtes Miteinander einsetzt. Immer wieder neu.”

Ingrid Heineking

„Eine gerechte Stadt ist für mich eine Stadt, die das vermeintlich Selbstverständliche hinterfragt und allen Menschen öffentlichen Raum bietet.”

Dr. Stefanie Krebs

„Gerechte Stadt ist für mich, dass öffentliche Ressourcen allen gleichermaßen zugutekommen, unabhängig von Wohnort, Quartier, Alter, Geschlecht etc.”

Tanja Mölders

„Eine gerechte Stadt ist für mich eine Stadt, die ihren Bewohner*innen Möglichkeitsräume eröffnet, d.h. ihnen Möglichkeiten zur Aneignung von Räumen auch jenseits funktionsräumlicher Zuweisungen bietet.”

Ernst Barkhoff

„Eine gerechte Stadt ist eine soziale Stadt mit bezahlbaren Wohnungen für alle, guten Schulen, die allen Kindern gerecht werden […]. Sie ist eine demokratische Stadt, die die Bürgerbeteiligung […] ernst nimmt.”

Nicolas Wagner

“Gerecht ist eine Stadt für mich, wenn sie allen Menschen, unter Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse, ermöglicht im selben Masse am sozialen Leben teilzuhaben.”

Sara Reimann

„Gerechte Stadt ist für mich, wenn ich die Qualität von Wohnraum mitgestalten kann, sodass vielfältigere Wohnmodelle möglich sind – besonders für Gemeinschaft und Begegnung, aber auch zur Kombination von Wohnen und Arbeiten […].”

Tomasz Lachmann

„Eine gerechte Stadt ist für mich eine Stadt, in der alle die Möglichkeit haben mitzugestalten.”

Anke Biedenkapp

„für mich ein Lebensort, in deren öffentlichen Räumen sich alle […] barrierefrei und ungeachtet ihrer geschlechtlichen Zuordnung frei sowie ungestört bewegen können – vorausgesetzt, dass sie sich an die Spielregeln des wertschätzenden Miteinanders halten.”

Volker Macke

“Eine gerechte Stadt vertreibt nicht, sie hört zu und diskutiert, mit allen. Auf Augenhöhe. Auch mit denen, die nicht gerecht sein wollen oder können. Eine gerechte Stadt gibt jeder und jedem soviel sozialen, kulturellen, rechtlichen und finanziellen Spielraum, wie er oder sie benötigt.”

Astrid Döring

“Eine gerechte Stadt ist für mich ein soziales und enspanntes Miteinander im öffentlichen Raum. Dafür braucht es Konzepte für Verkehr und öffentliche Plätze, die grün, bunt sowie innovativ zugleich sind.”

Reinhard

“Die gerechte Stadt wird es nicht geben, aber es lohnt sich dafür kämpfen.
Die gerechte Stadt kann sich selbst versorgen.
Die gerechte Stadt wird viele Regeln des Zusammenlebens auf den Prüfstand und einige davon auf den Kopf stellen.
Die gerechte Stadt begrenzt nicht auf 300 Zeichen. “

Was bedeutet gerechte Stadt für Sie? Schreiben Sie uns über dieses Kontaktformular!

Bitte stellen Sie uns ein Bild von Ihnen im Querformat zur Verfügung. Wir freuen uns sehr darüber, denn das Projekt lebt auch von den Fotos der Teilnehmer*inen. Zeigen Sie uns Ihr Gesicht für ein gerechtes Hannover!

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