Die repräsentative Demokratie steckt in der Krise: Populistische Ideen und Strömungen gewinnen an Einfluss, was dazu führt, dass das Vertrauen in politische Strukturen abnimmt. Dies ist jedoch nicht nur in ländlichen Regionen, sondern auch in urbanen Räumen zu beobachten. Zu diesem Thema haben Studierende an Universitäten in Jena und Tübingen das Forschungsprojekt PODESTA (Populismus und Demokratie in der Stadt) durchgeführt. Ausgangsfrage hierbei ist der Zusammenhang von Stadtentwicklung und Rechtspopulismus. Am 8. und 9. Oktober werden die Ergebnisse dieser Forschung im Rahmen der Online-Tagung „Urbane Konflikte und die Krise der Demokratie – Stadtentwicklung, Rechtsruck und soziale Bewegungen“ vorgestellt und diskutiert. Diese bietet zudem ein Forum für die Analyse der politischen Situation und die Auseinandersetzung um Strategien gegen Rechtsruck und Autoritarismus. Wenn du an der Tagung und den Diskussionen teilnehmen willst, kannst du gerne deine Anmeldung an info@podesta-projekt.de schicken. Weitere Informationen findest du auf der Website!

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