Bürgerbüro Stadtentwicklung e. V.

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Möglichkeiten für lokales Engagement für Geflüchtete aus der Ukraine

Von |2022-04-14T09:02:42+01:0014.04.2022|

Der Krieg in der Ukraine und seine Auswirkungen beschäftigen auch das bbs. Bürgerschaftliches Engagement ist in solchen Zeiten besonders wichtig. Im Folgenden haben wir ein paar lokale Anlaufstellen aufgeführt um durch finanzielle Hilfen, Sachspenden und Bereitstellung von Unterkünften geflüchteten Ukrainer*innen und Organisationen zu helfen.

Spenden, Unterkünfte, aktiv werden

Ukrainischer Verein Niedersachsen
Der Verein bietet eine Anlaufstelle für Menschen die sich als Dolmetscher*innen, für Fahrdienste aber auch für langfristige Hilfen engagieren möchten. Zudem nimmt der Verein auch Sach- und Geldspenden an.

#Unterkunft Ukraine
Plattform für Privatpersonen und Geflüchtete, auf der Gesuche und Gebote für Unterkünfte geteilt werden können.

Hotline für Sachspenden der Caritas: 0800 58927994

Lokale Informationen

Stadt und Region Hannover bieten ständig aktualisierte Informationen rund um Hilfe für Geflüchtete an:

Über fluechtlinge@hannover-stadt.de können sich Hilfsorganisationen auf der Hannover-Stadt Internetseite eintragen lassen.

Die Koordinierungsstelle “Geflüchtete aus der Ukraine” hat eine Hotline für Bürger*innen, hier werden Fragen über die Situation Geflüchteter und Hilfsangebote beantwortet: 0511 16833333

Rechtliches

Im Wiki – AG Ukraine finden sich Informationen zu rechtlichen und praktischen Hilfen für Geflüchtete aus der Ukraine.

Für Kinder

Das Buch “Wie ist es wenn man kein Zuhause hat?” hilft, das Thema Flucht, Migration und Krieg mit Kindern zu thematisieren und sie zu sensibilisieren.

CULTURE FOR FUTURE – Nachhaltige Kultur als Inspiration für die Zukunft unserer Stadt

Von |2023-01-03T14:17:16+01:0023.03.2022|

Fridays, Parents, Scientists: Beim Thema „Future” kann und wird die hannoversche Kulturszene nicht hinten anstehen. Das zeigte am Donnerstagabend die Veranstaltung „Culture for Future – Nachhaltige Kultur als Inspiration für die Zukunft unserer Innenstadt“, bei der sich unter anderem Anja Ritschel, Hannovers neue Wirtschafts- und Umweltdezernentin, den Fragen der Kulturschaffenden stellte. 

Die Veranstaltung zusammen mit der VHS Hannover war die siebte in der Reihe „ZUKUNFTinnenSTADT“. Zu den Gästen gehörten neben Ritschel die Abteilungsleiterin Kunst und Kultur in der Landeshauptstadt Dresden, Juliane Moschell und rund 50 Vertreter*innen der hannoverschen Kulturszene. Gemeinsam gingen sie der Frage nach, wie Kultur, Handel, Politik und Stadtverwaltung konstruktiv zusammenwirken und Nachhaltigkeit zu ihrem Leitbild machen können. 

Die Veranstaltung zeigte anschaulich, was der hannoversche Kulturentwicklungsplan (KEP) an vielen Stellen deutlich hervorhebt, nämlich die Bedeutung von nachhaltigem Handeln auch und gerade im Kulturleben. So bescheinigt der KEP der Landeshauptstadt Hannover „die besten Voraussetzungen, um sich im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit und gegenüber der Herausforderung des Klimawandels noch stärker aufzustellen und diese Aspekte im gesamten Kulturbetrieb und in der Kulturproduktion zu berücksichtigen.“

Der Dresdener Weg

Ideen, wie das in der Praxis gelingen kann, kamen aus Dresden: Moschell präsentierte den Dresdener Weg für mehr Nachhaltigkeit in Kunst und Kultur und betonte die besondere Rolle der Kulturschaffenden für ein Umdenken in der Gesellschaft: „Kunst und Kultur verleihen unserem Handeln Sinn und Bedeutung“, so Moschell in ihrem Vortrag. Dresdener Kultureinrichtungen hätten sich in einem breiten Beteiligungsprozess mit der „Dresdener Charta für Nachhaltigkeit im Kultursektor“ verpflichtet, bis 2030 ihre Nachhaltigkeitsstrategien zu erfüllen. Gerade in Hinblick auf die Corona-Krise sei ein solcher Prozess eine Chance, „den Kultursektor zukunftsfähig aufzustellen“. In einer Pilotphase erarbeiteten in Dresden Mitarbeitende aus fünf unterschiedlichen Einrichtungen – jeweils ein Theater, Festival, Bibliothek, Orchester und ein Museum – konkrete Nachhaltigkeitsthemen, die im Betrieb mitgetragen werden. „Die Intendantin und der Fuhrparkchef diskutierten auf Augenhöhe“, beschreibt Moschell einen der Erfolgsgaranten für das Projekt. Darüber hinaus brauche es „ein deutliches Bekenntnis der jeweiligen Leitung und ausreichend finanzielle Mittel“, die in Dresden durch den Rat für Nachhaltige Entwicklung aufgestockt wurden. Gelingen könne der Prozess aber nur, wenn nicht nur der Kulturbereich mitmache, sondern übergreifend gearbeitet würde: „die Stadtplanung, der Oberbürgermeister – viele müssen beteiligt sein. Das erfordert eine große Koordinationsaufgabe in der Verwaltung“, so Moschell. 

Ideen für Hannover

Auf die Frage, wie denn in Hannover die Kulturschaffenden zu mehr Nachhaltigkeit beitragen könnten, entgegnete Ritschel, dass Kultur wie alle anderen Bereiche viel einbringen kann, Kultur aber darüber hinaus helfen könne, qualitativ darüber nachzudenken: „wie sieht gutes Leben in unserer Stadt aus?“. Ritschel sprach sich für Kultur an Orten der Innenstadt aus, an denen man sie nicht erwarte und sie die Menschen im positiven Sinne irritiere. Auf der anderen Seite sei die Kulturszene genauso gefordert, wie alle anderen auch: „Klimaschutz ist die ganz große Herausforderung, die bewältigen weder Rathaus noch Wirtschaft alleine“. Ritschel betonte, dass durch die Kulturhauptstadtbewerbung Kultur deutlich in den Mittelpunkt gerückt und stärker wahrnehmbar sei. Auch im Hannoverschen Nachhaltigkeitsbericht hat Kultur neben Ökologie, Sozialem, Wirtschaft und Good Governance „einen großen und somit wichtigen Schwerpunkt“. Ritschel sagte auf der Veranstaltung der hannoverschen Kultur- und Kreativwirtschaft zu, das Netzwerk kreHtiv weiterzuführen und abzusichern und forderte, dass in Hinblick auf die Entwicklung der Innenstadt Wirtschaft und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen müssten: „Ich komme gerne mit Ihnen ins Gespräch, damit wir uns gegenseitig in den Prozessen bestärken, die eine Stadt braucht. Wir müssen den Begriff Nachhaltigkeit positiv neu besetzen, das möchte ich mit den Kulturschaffenden gemeinsam beginnen. Daran, was das für jeden einzelnen bedeutet, müssen wir uns reiben, aber nicht nur darüber reden, sondern konkret ins Handeln kommen“. 

Die Anregungen aus Dresden wurden in fünf Arbeitsgruppen aufgenommen und aus hannoverscher Perspektive vertieft. Ein Fokus lag dabei auf der Musik, die in der UNESCO-City of Music eine besondere Bedeutung hat. Kunst und Kultur, waren sich die Teilnehmenden einig, kommt eine maßgebliche Rolle zu: ihre Fähigkeit, Möglichkeitsräume zu inszenieren, kreativ mit Vorhandenem umzugehen und Szenarien zu entwickeln, sind für einen gesellschaftlichen Wandel unerlässlich. Die konkreten Ideen reichten von essbaren Pflanzen in der Stadt und „Parkplätzen zu Park-Plätzen“ über das Teilen von Materialien in der schon in Arbeit befindlichen „Bibliothek der Dinge“ bis hin zu Straßen, durch die man nur singend oder pfeifend laufen darf. Konkrete Forderungen wurden laut für ein Grundeinkommen für Kulturschaffende oder eine Honorarordnung für Kulturveranstalter*innen. Dass Bedarf besteht, wurde praktisch sichtbar, als eine Festivalveranstalterin aus der Arbeitsgruppe heraus in den Bereitschaftsdienst gerufen wurde: „Ich arbeite weiter im Krankenhaus, denn als Veranstalterin kann ich nur ehrenamtlich tätig sein“. Das Karstadt-Haus als prägnantester Leerstand in der City war mehrfach Thema, beispielsweise als potentieller Übungsraum für Musiker*innen. Auch ein struktureller Wandel der Innenstadt wurde gefordert, mehr Wohnraum, mehr Durchmischung, mehr Grün, damit die Innenstadt wieder Aufenthaltsqualität erlange als „Hannovers Wohnzimmer“. Ariane Jablonka vom Klavierhaus Döll formulierte, worüber viel Einigkeit herrschte: „Wir wollen gemeinsam Kultur machen unter einem besonderen Stern: dem Thema Nachhaltigkeit! Wir geben das Thema vor, aber wir sind offen für alle, die sich beteiligen wollen“. Sie forderte eine Struktur regelmäßiger, moderierter Treffen: „wir wünschen uns Unterstützung von der Landeshauptstadt, durch Frau Ritschel“. Anja Ritschel sagte zu, das Thema mitzunehmen und als Wirtschaftsdezernentin beim Brückenbauen zu helfen: „wir haben einen Runden Tisch nachhaltig Wirtschaften und sollten gucken, ob wir ein gemeinsames Ziel haben und wie wir es erreichen“. 

Anke Biedenkapp regte abschließend dazu an, einen Nachhaltigkeitsleitfaden für Veranstaltungen verpflichtend zu machen. Der Leitfaden kann mit dem Kulturentwicklungsplan, dem Nachhaltigkeitsbericht und dem Schwarmwissen der Kulturschaffenden in Einklang gebracht werden. Auch regte sie an, seitens der Landeshauptstadt eine*n Nachhaltigkeitsbeauftragte*n zum Thema Kulturveranstaltungen einzusetzen.

Den musikalischen Rahmen der Veranstaltung gestaltete John Winston Berta mit Gesang und Gitarre. Herzlichen Dank dafür!

Die Reihe „ZUKUNFTinnenSTADT“ des bbs wird fortgesetzt am Donnerstag, den 5.5.2022, dann unter dem Titel “Straßen – Macht – Stadt: Die Innenstadt als Lebensraum”.

Jahresbericht 2021

Von |2022-02-21T14:48:25+01:0021.02.2022|

Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „ZUKUNFTinnenSTADT“ haben wir zahlreiche spannende Diskussionen geführt. Unter anderem ging es um die Themen Sport, Natur und Wohnen in der Innenstadt. Auch bei den Mitmachaktionen von „Die City kommt zu uns!“ waren wir gemeinsam mit Politik zum Anfassen e.V. in Hannovers Stadtteilen unterwegs und beteiligten Passant*innen am Gespräch über die Innenstadt.

Mit der Plakataktion „Hier passiert´s!“ informierten wir Bürger*innen über Projekte, die durch die Stadtbezirksräte realisiert wurden, und luden damit zur Kommunalwahl am 12.9.2021 ein.

Ausführlich über unsere Aktivitäten in 2021 berichten wir in unserem Jahresbericht, den wir zum Download bereitstellen.

Wohnen in der Altstadt – ein Stadtteilspaziergang mit Torsten Schwarz

Von |2022-03-23T12:06:09+01:0021.02.2022|

Der Stadtteilspaziergang durch die Altstadt von Hannover hat den Dialog zum Thema “Wohnen in der Innenstadt – Wunsch und Wirklichkeit”, den das bbs am 04.12 2022 begonnen hat, weitergeführt. Projektplaner und Altstadt-Kenner Torsten Schwarz führte ca. 60 Teilnehmer*innen durch schmale Gassen, sich plötzlich weit auftuende oder versteckte Hinterhöfe. Vorbei an Geschäften, Gastronomien, Leerstand, historischem Erbe und neuem und alten Wohnbau-Bestand. Auch weitere Expert*innen aus Hannover wie die Architektin und Stadtplanerin Karin Kellner, der Architekt und Mitglied des Immovielien Netzwerks Gerd Runge, Stadtbezirksmanagerin Claudia Göttler und Ulrike Roth vom Fachbereich Planen und Stadtentwicklung bereicherten mit ihrer umfassenden Kenntnis den Spaziergang. Schnell war klar: Die Altstadt hat Charakter und ein hohes Identifikations- und Entwicklungspotential aber auch Konfliktpotentiale. 

Erste Station des Spaziergangs war das Hohe Ufer. Karin Kellner sprach sich dafür aus, Flächen des City Rings an dieser Stelle für Wohnungsbau zu nutzen. Die damit einhergehende Verschmälerung der Fahrbahn erhöhe die Durchlässigkeit der Verbindung von der Altstadt und der Calenberger Neustadt. Weiterhin berichtet sie, dass der City2020+ Dialogprozess viele Ideen und Entwürfe generiert habe die nur noch angewendet werden müssten. 

Im Kreuzkirchenviertel waren vor allem der ruhende Verkehr und das angrenzende Rotlichtviertel Schwerpunktthemen. Viele Nutzungen sind dort nicht möglich aufgrund des starken Parksucherverkehrs, bei gleichsam schlechter Auslastung der Parkhäuser. Auch für die Wohnnutzung stellen diese Lärm emitierenden Problemfälle eine erhebliche Belastung dar. “Onay hat mit der autofreien Innenstadt die Wahl  gewonnen, das muss angegangen werden!” war eine der klaren Forderungen der Teilnehmer*innen. 

Der Wohnbestand um die Kreuzkirche zeigt vor allem die Potentiale von Wohnen in der Innenstadt auf. Das von der Hanova und anderen privaten Immobilienunternehmern entwickelte Quartier weist Mieten zwischen 7 und 13 € pro qm2 vor. Die Gebäude sind energetisch saniert, die Wohnungsschnitte modern, haben Balkone und Gärten. 

Im Bereich der Schmiedestraße drehte sich der Diskurs um die große Handelsimmobilie von Galeria Kaufhof und einige Leerstände. Sie bieten Potentiale für diverse Nutzungen, unter anderem auch Wohnen. Sie sind aber im Eigentum von Investor*innen, die meist andere Pläne für ihre Immobilie haben als Verwaltung oder Politik. Der Wunsch nach einer kooperativen Entwicklung im Sinne der Stadtgesellschaft und einem Herantreten an die Immobilienbesitzer*innen durch die Stadtverwaltung wurde laut. Gerd Runge betonte, dass Wohnentwicklung Gemeinwohl ist und die Stadtverwaltung Instrumente hat in die Wohnentwicklung bei privaten Flächen und Gebäuden einzugreifen.

Am Köbelinger Markt war der geplante Abriss des ehemaligen Bürgeramtes Mitte aus Sicht vieler Teilnehmer*innen nicht nachvollziehbar und keine nachhaltige Stadtentwicklung. Auch die geplante Wand hin zur Anlieferungszone der Markthalle könnte anders baulich gelöst werden und verhindert eine Öffnung der Markthalle zu dieser Seite. Gleichzeitig verspricht aber die Öffnung des geplanten Neubaus zur Seite des Köbelinger Marktes mehr Lebendigkeit für den Platz.

Allgemein war die Regelung des (ruhenden) Verkehrs ein wiederkehrendes Thema und wurde kontrovers diskutiert. Die Teilnehmer*in Ulrike Roth betonte, dass jedes Mal das Thema Auto beim Wohnen eine Rolle spielen würde und das dies endlich aufhören müssen, gerade im Bezug auf die Klimaziele. Weiterhin wurde thematisiert, dass es eine stärkere Differenzierung bei Freiräumen in der Innenstadt bräuchte um auch privatere Räume für die Bewohnenden zu schaffen. Wie das aussehen könnte zeigt das Wohnquartier Kreuzviertel mit seinem nur für die Bewohner*innen zugänglichen Hinterhof. Zudem zeigt dieses Projekt auf, wie Bestandsimmobilien durch eine Anpassung der Wohnungsschnitte und energetischen Sanierung attraktive Wohnimmobilien werden können.

 

Im Anschluss der Veranstaltung konnten wir noch ein Gespräch mit der Stadtteilmanagerin Claudia Göttler führen. Sie kritisierte, dass das Wohnen in der Innenstadt im öffentlichen Diskus häufig romantisiert wird, wobei Probleme nicht thematisiert werden. Prostitution, Drogenmissbrauch und Obdachlosigkeit sind wie in keinem anderen Stadtteil vorhanden und führen zu Konflikpotential. Weiterhin sorgt die zahlreich Vertretene Gastronomie ebenfalls für Geruchs- und Lärmbelästigung. Eine Möglichkeit, Konflikte zu entzerrren ist baulich: So können gläserene Schutzwände ihrer Meinung nach für den nötigen Abstand zwischen “Problem-Klientel” und Anwohnenden sorgen. Aber Abschottung ist nicht die einzige Möglichkeit um Innenstadt und Wohnen zu vereinen. Andere Lösungsmöglichkeiten sind bürgerschaftliches Engagement und lokale Netzwerke: Die Bürgerinitative “Wohnen.am.Marstall” wurde bereits mit dem Bürger*innenpreis für Engagement ausgezeichnet. Zudem bietet das Projekt “limmernlabor” aus dem Stadtteil Linden-Nord  bereits ein alternatives Vorbild, wie bürgerschaftlich mit Konflikten wie Lärm, Partytourismus und Vermüllung umgegangen werden kann.

 

 

Quer durch die Innenstadt: Neue Audio.StadtRadTour

Von |2021-12-21T14:48:11+01:0021.12.2021|

Die Innenstadt mit anderen Augen und Ohren erleben: Zur Feier unseres Programms ZUKUNFTinnenSTADT haben wir aus den Stationen unserer Audio.StadtRadTouren einen Spaziergang zusammengestellt, bei dem ihr mehr über kulturelle und historische Highlights aus Hannover erfahren könnt. Zwei weitere Touren werden folgen.

Optimal ist die Nutzung der App izi.travel, auf der alle unsere Touren praktisch zum Mitnehmen präsentiert werden. Für diesen Innenstadtspaziergang haben wir einige Perlen ausgewählt. Das Video unten zeigt, wie ihr sie findet. Viel Spaß beim Staunen und Erleben!

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